Bargeld-Reserve-Rechner: Wie viel Bargeld zu Hause?
Eine verbreitete Faustregel: Bargeld für 1–2 Wochen der laufenden Ausgaben (ohne Miete), bei höherem Sicherheitsbedürfnis bis zu 4 Wochen – in kleinen Scheinen, weil im Ernstfall niemand wechseln kann.
Wenn Kartenterminals und Geldautomaten ausfallen, zahlt nur noch, wer Scheine hat. Wie viel brauchst du?
Warum Bargeld zur Krisenvorsorge gehört
- Funktioniert bei Stromausfall, Netzstörungen und IT-Pannen
- Unabhängig von Kontosperren und Bankfeiertagen
- Keine Datenspur – Privatsphäre beim Bezahlen
Bargeld bringt keine Zinsen und verliert durch Inflation an Wert. Es ist eine Notreserve, keine Geldanlage. Wie du es sicher lagerst, steht unter Bargeld aufbewahren.
| Haushalt | 1 Woche | 2 Wochen |
|---|---|---|
| 1 Person (15 €/Tag) | ≈ 110 € | ≈ 210 € |
| 2 Personen | ≈ 210 € | ≈ 420 € |
| 4 Personen | ≈ 420 € | ≈ 840 € |
Wo Bargeld im Vermögen seinen Platz hat – und wo nicht –, zeigt die Vermögens-Pyramide in Kapitel 9 des Krisenvorsorge-Systems.
Weiterlesen: Wie viel Bargeld zu Hause? · Bargeld-Obergrenze 2027
Häufige Fragen
Wie viel Bargeld sollte man zu Hause haben?
Als Richtwert genug für ein bis zwei Wochen Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff – für eine dreiköpfige Familie oft einige hundert Euro.
Welche Scheine sind sinnvoll?
Vor allem 5-, 10- und 20-Euro-Scheine. Große Scheine sind im Notfall schwer zu bezahlen, weil Wechselgeld fehlt.
Ist Bargeld zu Hause versichert?
Hausratversicherungen ersetzen Bargeld oft nur bis zu einer begrenzten Summe, teils höher im zugelassenen Tresor. Prüfe deine Police.