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Blackout & Stromausfall

Heizen ohne Strom: sicher warm bleiben im Blackout

Aktualisiert: Lesezeit: 7 Min.Von der Verheimlicht-Redaktion
Kurz beantwortet

Ohne Strom fällt fast jede Zentralheizung aus – auch Gas- und Ölheizungen. Statt die Wohnung zu heizen, ziehst du dich in einen kleinen, abgedichteten Raum zurück (Wärmeinsel) und wärmst Menschen statt Luft: Schlafsack, Wärmflasche, Schichten, Mütze. Grill, Holzkohle, Gas-Heizstrahler und Stromaggregate gehören nie in Innenräume – sie erzeugen geruchloses, tödliches Kohlenmonoxid. Ein CO-Melder nach EN 50291 ist Pflicht, sobald drinnen etwas brennt.

Im Januar 2026 saßen im Berliner Südwesten zehntausende Haushalte nach einem Brandanschlag auf die Strominfrastruktur mehrere Frosttage ohne Strom – und ohne Heizung. Das größte Risiko in solchen Tagen ist selten die Kälte selbst. Es ist das, was Menschen gegen die Kälte unternehmen.

Nach Stromausfällen und Unwettern zeigt sich weltweit dasselbe Muster: Kohlenmonoxid-Vergiftungen durch Grills, Heizstrahler und Aggregate in Innenräumen, dazu Brände durch Kerzen und improvisierte „Öfen“. Diese Seite zeigt dir, wie du ohne Strom sicher warm bleibst – und welche Ideen du sofort vergessen solltest.

80–100 WWärmeabgabe eines ruhenden Menschen
30–40 WHeizleistung eines Teelichts
≈ 2.000 Wbraucht ein Heizlüfter – zu viel für jede Powerstation
0Geruch hat Kohlenmonoxid

Warum fast jede Heizung bei Stromausfall ausfällt

Ohne Strom heizt fast keine moderne Heizung – egal ob Gas, Öl, Pellets, Fernwärme oder Wärmepumpe. Brenner, Zündung, Gebläse, Regelung und Umwälzpumpe brauchen Strom. Bei Fernwärme stehen die Pumpen im Netz und in der Übergabestation still, Wärmepumpen und Nachtspeicher sowieso.

Wie schnell es dann kalt wird, hängt vom Gebäude ab. Ein gut gedämmter Neubau verliert pro Tag oft nur wenige Grad, ein unsanierter Altbau mit Einfachfenstern deutlich mehr. Deine Wohnung ist zu Beginn ein großer Wärmespeicher: Wände, Möbel und Böden geben ihre Wärme langsam ab. Deine erste Aufgabe ist deshalb nicht, Wärme zu erzeugen, sondern sie nicht zu verschwenden.

Insider-Wissen: Deine Heizung ist ein Elektrogerät

Viele Gas- und Ölheizungen brauchen im Betrieb nur grob 50–150 Watt für Steuerung und Pumpe – genau ablesbar auf dem Typenschild. Das schafft eine Powerstation stundenlang. Aber die meisten Heizungen sind fest angeschlossen. Ein Fachbetrieb kann einen Notstrom-Anschluss nachrüsten und sagen, ob deine Anlage an einer Powerstation mit reiner Sinuswelle laufen darf. Frag im Sommer, nicht im Januar. Wärmepumpen sind dafür meist zu leistungshungrig. Die Rechnung dazu: Powerstation & Notstrom.

Die Wärmeinsel: ein Raum statt der ganzen Wohnung

Eine Wärmeinsel ist ein einziger, möglichst kleiner und dichter Raum, in den sich der ganze Haushalt bei Heizungsausfall zurückzieht. Statt vergeblich die ganze Wohnung warm zu halten, nutzt du die Wärme, die ohnehin da ist – die der eigenen Körper. Vier ruhende Menschen geben zusammen grob 320–400 Watt ab. In einem kleinen, abgedichteten Raum macht das einen spürbaren Unterschied.

  1. Den richtigen Raum wählenKlein schlägt groß, denn jeder Kubikmeter Luft muss mitgewärmt werden. Ideal: wenige Außenwände, ein Fenster, möglichst nach Süden, angrenzend an andere bewohnte Räume.
  2. AbdichtenAlle anderen Türen schließen, Türritzen mit gerollten Handtüchern abdichten. Nachts Rollläden runter, Vorhänge zu, eine Decke vors Fenster. Tagsüber Sonne auf der Südseite hereinlassen.
  3. Den Raum im Raum bauenEin Kuppelzelt, ein Tisch mit Decken darüber oder eine Matratzenhöhle – wenige Kubikmeter Luft wärmen sich durch Körperwärme schnell auf. Immer eine Lüftungsöffnung lassen.
  4. Von unten isolierenÜber den Boden verlierst du mehr Wärme, als du denkst. Isomatten, Teppiche, Decken oder Kartons unter Schlafplatz und Zelt.
  5. Menschen wärmen, nicht LuftKleidung im Zwiebelprinzip (Wolle statt Baumwolle auf der Haut), Mütze auch drinnen und nachts, warme Getränke, regelmäßig essen, Wärmflasche mit heißem, nicht kochendem Wasser.

Schlafsäcke wählst du nach ihrer Komforttemperatur (Norm ISO 23537), nicht nach der „Extrem“-Angabe. Zwei Schlafsäcke ineinander oder eine Decke im Schlafsack bringen spürbar mehr. Richte die Wärmeinsel nicht erst ein, wenn alle frieren, sondern am ersten Abend – sie ist fester Teil des Plans für die ersten 72 Stunden.

Profi-Tipp: Lüften – auch in der Kälte

Jeder Mensch gibt über Atem und Haut grob einen Liter Feuchtigkeit pro Tag ab. In einem abgedichteten Raum entstehen schnell Kondenswasser und Schimmel, und der CO2-Gehalt steigt (Müdigkeit, Kopfschmerzen). Deshalb zwei- bis dreimal täglich wenige Minuten stoßlüften – Fenster ganz auf, nicht kippen. Gekippte Fenster kühlen dauerhaft aus und bringen kaum Luftwechsel.

Aus dem Handbuch

Im Krisenvorsorge-System zeigt Kapitel 7 die Wärmeinsel als Grundriss-Skizze, dazu die Holzvorrats-Rechnung für Kaminofen-Besitzer, die Kartuschen-Rechnung für zehn Tage Kochen und welche Notheiz-Technik ihr Geld wirklich wert ist. Einen Eindruck gibt die kostenlose Leseprobe.

Lebensgefahr Kohlenmonoxid: Grill, Holzkohle und Gasheizer gehören nie nach drinnen

Kohlenmonoxid (CO) entsteht bei jeder unvollständigen Verbrennung – von Holzkohle, Gas, Benzin, Petroleum oder Holz. Es ist farblos, geruchlos und geschmacklos: Du riechst den Grill, aber nicht das Gift. CO bindet sich um ein Vielfaches stärker an den roten Blutfarbstoff als Sauerstoff und blockiert so die Versorgung von Gehirn und Herz. Die ersten Anzeichen fühlen sich an wie Erkältung oder Müdigkeit. Wer sich dann schlafen legt, wacht womöglich nicht mehr auf.

Diese Wärmequellen sind in Innenräumen tödlich

Holzkohlegrill: Glühende Kohle produziert große Mengen CO – gerade dann, wenn keine Flamme mehr zu sehen ist. Auch auf dem Balkon gefährlich, wenn Abgase in die Wohnung ziehen.
Gas-Heizstrahler für Terrasse oder Baustelle, Gasgrill, Campingkocher ohne Innenraumfreigabe: für draußen gebaut; drinnen verbrauchen sie Sauerstoff und können CO freisetzen.
Stromaggregat und laufender Motor: Ein Benzinmotor produziert sehr viel CO. Nie in Wohnung, Keller, Treppenhaus, Garage oder Gartenhaus – auch nicht „mit offenem Tor“.
Das gilt ausnahmslos auch für Zelt, Wohnwagen und Gartenlaube.

Warnzeichen einer CO-Vergiftung

Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Herzrasen, Verwirrtheit, Sehstörungen – später Bewusstlosigkeit. Alarmzeichen: Mehrere Personen oder Haustiere haben gleichzeitig Beschwerden, und an der frischen Luft wird es besser.

Der CO-Melder: die günstigste Lebensversicherung

Ein batteriebetriebener CO-Melder kostet weniger als eine Pizza für die Familie. Achte auf die Norm EN 50291 und eine fest eingebaute Langzeitbatterie. Montiere ihn im Raum mit der Verbrennungsquelle und in Schlafräumen, nach Herstellerangabe. Wichtig: Ein Rauchmelder erkennt kein CO – und ein CO-Melder keinen Rauch. Du brauchst beides. Sensoren altern, deshalb das Austauschdatum auf dem Gerät notieren.

Tiefer einsteigen? Kapitel 2 „Blackout“, Kapitel 4 „Die ersten 72 Stunden“ und Kapitel 7 „Energie, Licht & Kommunikation“ im Krisenvorsorge-System zeigt dir den kompletten Plan.

Leseprobe ansehen →

Der Teelichtofen-Mythos

In sozialen Netzwerken kursieren seit Jahren Anleitungen für „Teelichtöfen“: ein paar Teelichter unter umgedrehten Tontöpfen, die angeblich ein ganzes Zimmer heizen. Die Physik ist eindeutig.

Mythos„Mit einem Teelichtofen aus Blumentöpfen heizt du im Stromausfall ein ganzes Zimmer – für ein paar Cent am Tag.“
FaktEin Teelicht leistet grob 30–40 Watt. Der Tontopf speichert diese Wärme nur kurz, er erzeugt keine zusätzliche Energie. Vier Teelichter ersetzen nicht einmal zwei Menschen im Raum. Dafür bekommst du offene Flammen, Ruß und Brandgefahr: Stehen mehrere Teelichter dicht unter einer Abdeckung, kann sich das Wachs so stark erhitzen, dass es sich entzündet. Mit Wasser löschen ist dann lebensgefährlich (Fettbrand-Effekt).

Für Licht gilt dasselbe Prinzip wie für Wärme: Batterie statt Flamme. Welche Lampen sich lohnen und wie du Kerzen, wenn überhaupt, sicher aufstellst, zeigt Licht ohne Strom.

Wärmeleistung im Vergleich: Teelichter gegen Menschen
1 Teelicht ≈ 35 W 4 Teelichter (Tontopf) ≈ 140 W + Brandgefahr 1 ruhender Mensch ≈ 90 W 4 Personen ≈ 320–400 W, ohne Risiko Zum Vergleich: Ein Heizlüfter hat rund 2.000 W – der Balken wäre fast viermal so lang wie dieses Bild breit.
Grobe Richtwerte (Mittelwerte aus 30–40 W pro Teelicht und 80–100 W pro ruhendem Erwachsenen). Eigene Beispielrechnung, maßstabsgetreu.

Sichere Heizoptionen im Vergleich

Ehrlich gesagt: In einer Mietwohnung ohne Kaminofen gibt es keine sichere Möglichkeit, über Tage auf Wohlfühltemperatur zu heizen. Das Ziel heißt nicht 21 Grad, sondern nicht auszukühlen.

WärmequelleDrinnen?HauptrisikoBewertung
Holzkohlegrill, Gasgrill, Feuerschale✕Kohlenmonoxid, BrandLebensgefahr – niemals drinnen
Gas-Heizstrahler für Terrasse oder Baustelle✕CO, Sauerstoffmangelnur im Freien, wie vom Hersteller vorgesehen
Stromaggregat (Benzin/Diesel)✕CO in hoher Konzentrationnur im Freien, mit Abstand zu Fenstern und Türen
Teelichtofen, Kerzen als Heizung✕Brand, Rußwirkungslos und gefährlich
Gasofen mit ausdrücklicher Innenraum-Zulassung◐CO bei Defekt, Feuchtigkeitnur nach Herstellerangabe, mit Sauerstoffmangelsicherung, lüften, CO-Melder, nie beim Schlafen
Petroleumofen mit Innenraum-Zulassung◐Abgase, Brandnur geeigneter Brennstoff, lüften, CO-Melder, nie beim Schlafen
Kaminofen, Kachelofen (abgenommen)✓Rauchgas bei Fehlbedienungbeste Lösung – wenn trockenes Holz vorrätig ist
Schlafsack, Wärmflasche, Heizdecke an der Powerstation✓Verbrühung, Überhitzung bei Babyssicherste und effizienteste Lösung

Flüssiggas ist schwerer als Luft und sammelt sich in Senken. Gasflaschen deshalb nie im Keller oder unter Erdgleiche lagern oder betreiben. Und bei jeder Verbrennung im Raum gilt: CO-Melder an.

Für Kaminofen-Besitzer: Der Holzvorrat entscheidet

Ein abgenommener Kaminofen, der ohne Strom funktioniert, ist das beste Blackout-Heizsystem. Achtung bei Sonderfällen: Pelletöfen brauchen fast immer Strom für Förderschnecke, Zündung und Gebläse, und bei wassergeführten Kaminöfen solltest du den Installateur fragen, wie sie sich ohne Pumpe verhalten. Halte einen Vorrat für die ersten Tage trocken im Haus – nicht nur durchgefroren unter der Plane. Feuchtes Holz liefert weniger Wärme, rußt und darf nach der 1. BImSchV nicht verbrannt werden.

Heize den Menschen, nicht den Raum

Eine Heizdecke braucht je nach Stufe grob 30–100 Watt, ein Heizlüfter rund 2.000 Watt. An einer Powerstation hält die Heizdecke eine Nacht, der Heizlüfter keine halbe Stunde. Wärmflasche, Körnerkissen und Schlafsack folgen demselben Prinzip und sind um Größenordnungen effizienter als jeder Versuch, Raumluft zu heizen. Heißes Wasser dafür machst du auf einem Gaskocher – welche Modelle in der Wohnung erlaubt sind, steht in Kochen ohne Strom.

Wann du die Wohnung verlassen solltest

Für gesunde Erwachsene ist eine kalte Wohnung unangenehm, aber mit Schichten und Schlafsack beherrschbar. Für Säuglinge, Ältere, Bettlägerige und chronisch Kranke kann Auskühlung dagegen schnell gefährlich werden. Bei längeren Ausfällen richten Kommunen und Hilfsorganisationen Wärmeräume und Anlaufstellen ein – in Berlin war das im Januar 2026 der Fall. Wer zur Risikogruppe gehört oder jemanden aus ihr betreut, sollte diese Angebote früh nutzen statt zu lange auszuharren. Wie du das vorab planst, zeigt Notfallvorsorge für Senioren & Pflegebedürftige.

Achtung: Frost im Haus

Dauert ein Ausfall bei Minusgraden mehrere Tage, können Wasserleitungen in ungeheizten Bereichen – Keller, Garage, Außenwände, Gartenleitungen – einfrieren und platzen. Gartenleitungen rechtzeitig absperren und entleeren. Ob Trinkwasser- und Heizungsanlage bei sehr langem Ausfall entleert werden müssen, klärst du mit Hausverwaltung oder Installateur; das gehört in Fachhände.

Checkliste: Winterfest in einem Nachmittag

  • Wärmeinsel-Raum festlegen
  • Handtücher, Decken, Isomatten dort deponieren
  • Schlafsack pro Person nach Komforttemperatur
  • Wärmflaschen und Wollmützen
  • CO-Melder nach EN 50291 kaufen und testen
  • Rauchmelder und Löschdecke prüfen
  • Typenschild der Heizung fotografieren, Fachbetrieb fragen
  • Bei Kaminofen: trockenen Holzvorrat im Haus
  • Gaskocher und Winter-Kartuschen für heißes Wasser
  • Nächsten Wärmeraum bzw. Anlaufstelle der Gemeinde kennen

Was im Blackout außer der Heizung noch ausfällt und in welcher Reihenfolge, zeigt Blackout-Ablauf. Alle Bausteine der Vorsorge findest du unter Blackout vorbereiten.

Häufige Fragen

Funktioniert eine Gasheizung bei Stromausfall?

In aller Regel nicht. Gas- und Ölheizungen brauchen Strom für Zündung, Gebläse, Regelung und Umwälzpumpe. Viele Anlagen brauchen im Betrieb nur grob 50–150 Watt – ein Fachbetrieb kann prüfen, ob sich ein Notstrom-Anschluss nachrüsten lässt.

Kann man mit einem Gasgrill oder Holzkohlegrill in der Wohnung heizen?

Nein, niemals. Grills erzeugen Kohlenmonoxid – glühende Holzkohle gerade dann, wenn keine Flamme mehr zu sehen ist. Das Gas ist farb-, geruch- und geschmacklos und kann im Schlaf töten. Das gilt auch für Zelt, Wohnwagen, Garage und Gartenhaus.

Bringt ein Teelichtofen etwas?

Kaum. Ein Teelicht leistet grob 30–40 Watt, der Tontopf speichert diese Wärme nur kurz und erzeugt keine zusätzliche Energie. Ein ruhender Mensch gibt mit 80–100 Watt mehr Wärme ab. Dafür bringen mehrere Teelichter unter einer Abdeckung echte Brandgefahr.

Wie schnell kühlt eine Wohnung ohne Heizung aus?

Das hängt stark vom Gebäude ab: Ein gut gedämmter Neubau verliert pro Tag oft nur wenige Grad, ein unsanierter Altbau mit Einfachfenstern deutlich mehr. Mehrfamilienhäuser profitieren von beheizten Nachbarwohnungen – bei einem flächigen Ausfall fällt dieser Puffer aber weg.

Welche Heizung funktioniert ohne Strom?

Ohne Netz heizen nur Öfen ohne elektrische Bauteile, vor allem ein abgenommener Kamin- oder Kachelofen mit funktionierendem Schornstein. Pelletöfen brauchen fast immer Strom für Förderschnecke, Zündung und Gebläse. Gasöfen sind nur mit ausdrücklicher Innenraum-Zulassung und Sauerstoffmangelsicherung eine Option.

Woran erkenne ich eine Kohlenmonoxid-Vergiftung?

Typisch sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, Herzrasen und Verwirrtheit – oft bei mehreren Personen oder auch Haustieren gleichzeitig, und an der frischen Luft wird es besser. Dann sofort Fenster auf, alle ins Freie und Notruf 112.

Quellen & weiterführendBBK – Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen · Deutsche Feuerwehrverbände und Berufsgenossenschaften – Hinweise zu Kohlenmonoxid · DIN EN 50291 (Kohlenmonoxid-Warnmelder) · Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1. BImSchV) · ISO 23537 (Schlafsäcke) · Bedienungsanleitungen und Sicherheitshinweise der Gerätehersteller

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